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6.1.06 23:23


Wir lagen vor Madagaskar
Und hatten die Pest an Bord.
In den Kesseln da faulte das Wasser
Und t?glich ging einer ?ber Bord.
Ahoi! Matrosen. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines M?del,
Leb wohl, leb wohl.

Wenn das Schifferklavier an Bord ert?nt,
Ja da sind die Matrosen so still,
Weil ein jeder nach seiner Heimat sich sehnt,
Die er gerne einmal wiedersehen will.
Ahoi! Matrosen. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines M?del,
Leb wohl, leb wohl.

Und sein kleines M?del, das sehnt er sich her,
Das zu Haus so hei? ihn gek??t!
Und dann schaut er hinaus auf das weite Meer,
Wo fern seine Heimat ist.
Ahoi! Matrosen. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines M?del,
Leb wohl, leb wohl.

Wir lagen schon vierzehn Tage,
Kein Wind in den Segeln uns pfiff.
Der Durst war die gr??te Plage,
Dann liefen wir auf ein Riff.
Ahoi! Matrosen. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines M?del,
Leb wohl, leb wohl.

Der Langbein, der war der erste,
Der soff von dem faulen Na?.
Die Pest, sie gab ihm das Letzte,
Und wir ihm ein Seemannsgrab.
Ahoi! Matrosen. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines M?del,
Leb wohl, leb wohl.

Und endlich nach drei?ig Tagen,
Da kam ein Schiff in Sicht,
Jedoch es fuhr vor?ber
Und sah uns Tote nicht.
Ahoi! Matrosen. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines M?del,
Leb wohl, leb wohl.

Matrosen, wann sehn wir uns wieder,
Matrosen, wann kehren wir zur?ck,
Und setzen zum Trunke uns nieder
Und genie?en das ferne Gl?ck.
Ahoi! Matrosen. Ahoi, ahoi.
Leb wohl kleines M?del,
Leb wohl, leb wohl.

Nachtrag : an dieser stelle wollten matrosen ein sinkendes schiff verlassen, allerdings mit nicht ganz so eindeutiger beflaggung ( kommentar rotz). die jungens sind dann wohl weiter gerudert
6.1.06 23:41


I´m a mog: half a man half a dog !

oder aber einfach DIE MISCHUNG MACHTS

auszug aus einem internet EQ-test....



Bei Frau samantha m?ller herrschen weder m?nnlichen noch weibliche Verhaltensmuster deutlich vor. Keine dieser Str?mungen ist dominant, sondern beide halten sich grunds?tzlich die Waage. Die Gr?nde daf?r k?nnen zwar verschiedenen Ursprungs sein. Aber gerade deshalb ist es ?u?erst interessant, einmal genauer zu betrachten, warum sie weder maskuline noch feminine Verhaltensmuster im allt?glichen Handeln favorisiert. Das kann einerseits daher r?hren, da? sie in der Kindheit nicht einseitig von solchen maskulinen oder femininen Verhaltensweisen gepr?gt wurde. Etwa wenn sich weder der Vater noch die Mutter sehr dominant verhalten haben. Daher k?nnen solche einseitigen Kindheitserlebnisse bei Frau samantha m?ller auch im jetzigen allt?glichen Verhalten nicht einfach einseitig hervortreten oder zumindest unterbewu?t das Handeln von Frau samantha m?ller einseitig bestimmen. Andererseits kann es auch einfach daran liegen, da? sie sowohl manche maskulinen wie auch manche femininen Verhaltensweisen f?r richtig einsch?tzt, denen sie t?glich begegnet. Deshalb f?hlt sie sich nicht einseitig von ihnen angezogen, sondern richtet das Handeln dementsprechend nach der eigenen Mischung aus. Man k?nnte daher auch sagen, sie hat sich aus beiden Gruppen jeweils die besten Verhaltensweisen angelernt, weil sie diese aus der eigenen Sichtweise heraus als ganz besonders effizient und erfolgversprechend ansieht. Allerdings gibt es aber manchmal Tendenzen in die eine oder andere Richtung. Das ist auch sehr gut so, denn abh?ngig von der jeweiligen konkreten Lebenssituation bringt manchmal die maskuline, manchmal die feminine Tendenz mehr Vorteile. Sie ist daher in der Lage, sich individuell auf die g?nstigste Verhaltensweise einzustellen. Das kann Frau samantha m?ller aber beispielsweise im Berufsalltag durchaus Vorteile auch bringen.

....wasn spass also lust aufn EQ-Test ?
9.1.06 22:47


10 von 12 möglichen Treffern

1. unaufmerksam und ablenkbar
- kurze Aufmerksamkeitsspanne und vermehrte Ablenkbarkeit bei
T?tigkeiten, die nicht sehr stark motivierend sind
- schnell wechselnder Brennpunkt des Interesses

2. hyperaktiv und /oder vertr?umt
- immer auf dem Sprung, innere Unruhe, insbesondere wenn
Abwarten oder zuh?ren erwartet wird (z.B. Vortrag,
Warteschlangen)
- Tagtr?umerei, schaut L?cher in die Luft

3. impulsiv
- handelt ohne nachzudenken, lebt Gef?hle sofort aus
- ungeduldig - abwarten f?llt schwer; reizbar
- Untersch?tzen von Gefahr (z.B. Autofahren)

4. Vergesslich und schlechtes Kurzzeitged?chtnis
- vergesslich, insbesondere bei allt?glichen Dingen
- verlegt oder verliert dauernd Dinge (z.B. Schl?ssel etc.)

5. wirkt zerstreut und chaotisch
- Probleme beim Planen, desorganisiert, chaotisch,
- kein ?berblick und wenig Strategie

6. Kommunikation und soziale Kontakte oft schwierig
- mangelnde Einsch?tzung von sich
- Integration in eine Gruppe ? meist schwierig
- h?rt nicht zu, wenig Blickkontakt, redet daf?r st?ndig

7. wirkt eigensinnig/eigenbr?tlerisch
- will seinen Willen durchsetzen
- kann sich schwer einordnen/unterordnen

8. Sehr motivationsgesteuert
- beginnt Aufgaben oft enthusiastisch, schlie?t sie h?ufig nicht ab
- kann sich total begeistern oder auch verweigern, je nach
Interesse
- schnell Langeweile

9. Selbstwertgef?hl im Keller
- geringes Selbstwertgef?hl, niedrige Selbsteinsch?tzung,
- niedrige Frustrationsschwelle, ?berempfindlich bei Kritik

10. Stimmungslabil: Berg- und Talfahrten der Emotionen
- starke emotionale Schwankungen, auch bei Kleinigkeiten

11. Mangelnde Leistung in Relation zu den M?glichkeiten/ F?higkeiten
- braucht h?ufig Struktur von au?en (ist dann aber zu
ungew?hnlichen bzw. nicht erwarteten Leistungen f?hig)

12. Arbeitsverhalten l?sst zu w?nschen ?brig
- Anfang schwer ? lieber alles auf die lange Bank schieben
- arbeitet nur unter Termindruck
- zu hastiger oder zu langsamer Arbeitsstil
- schlechte Zeiteinsch?tzung bzw. Zeiteinteilung


ADS bei Erwachsenen
13.1.06 01:04


Würden Sie diesem Mann ihre Kinder anvertrauen?

( renietS, floduR)
Aber bitte Nein!
13.1.06 21:41


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